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verengt ihn; - die oberen Fasern des unteren Schlund- köpfschnürecs ziehen den Kehlkopf aufwärts.
Trompetenschlundkopsmuökek.
Albinus Tab. XI. 5Z. 27 . 28- — Sanrvrini lab. posth. VI- fig- 2 . f. f.
§. 158-
Könnte als ein Theil des folgenden Gaumen- schlundkopfmuskels angesehen werden.
Kommt sehnig unten und dornen vom äußersten Rande des knorpeligen Theilsder Ohrtrompete; wird fleischig, etwas dicker, steigt eine Strecke lang, für sich • abgesondert, als der kleinste Muskel des Schlundkopfs hinab, und verliert sich ausbreitend in den folgenden.
Wirkung.
Zieht den Schlundkopf etwas vorwärts hinauf, und verkürzt ihn; — scheint umgekehrt auch die Mündung der Ohrtrompete herunter zu ziehen und zu erweitern.
5) Halleriab. 6. pag. 44. scheint ihn für keinen ächten
Muskel zu halten
Gaumen-