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—- 142 —- Abweichung.
Bisweilen kommt er blos vom runden Zungen- beinchen; — bisweilen hingegen mit zweyen bald vereinigten Portionen, einer breitem vom Seiten* Zungenbeine, und einer schmälern vom 'rundlichen Zungenbeinchen — bisweilen auch mit einer dritten Portion vom Bande zwischen den Zungenbeinen und dem Schildknorpel 1 .
Oberer Schkundkopfschnü rer. — Bekommt seine Fasern theils vom Kinnzungenmuskel, theils von der Seite der Wurzel der Zunge, wo der Griffelzungenmuskel zuerst den Zungenbeinzungen- muskel berührt; theils vom Unterkiefer ohnfern des letzten Backenzahns; theils vom Oberkiefer mittelst des Backenmuskels; theils vom Haken des Flügel- fortsatzes seiner ganzen Lange nach, theils vo.m inneren Blatte des Flügelfortsatzes; bisweilen auch vom benachbarten Gaumenbeine und vom Heber des Gaumens 2; theils von der Sehne des umgeschlagenen Gaumenmuskels; theils von der Pyramide; theils vom Griffel des Schläfebeins; theils vom Griffel- schlundmuskel. — Ist der schwächste von den drey Schlundkopfschnürern, und umfaßt den oberen Theil
i) Ha äse Pag. 2z.
a) Hall er Elem. Physiol. Tom» 6. pag. Lz. nennt ihn salpingopalatinus.