Unterer Schlundkopfschnürer. - Kommt in Portionen getheilt, seitwärts,. vom Ring-und Schildknorpel, ist anfangs schmal, breitet sich dann im Herumschlagen aus; und bekommt Fasern vom Niederziehet' des Schildknorpels, und zuweilen auch vom Ring- und Schildknorpelmuskel zugemischt. Wie seine Fasern allmählig höher liegen, werden sie aus queerliegenden, sehr dünnen, allmählig dicker, schräger, länger, und stoßen unter spitzen Winkeln mit denen von der anderen Seite zusammen. Sie bilden eine Spitze, die bis über die Mitte des Schlundkopfö hinaufreicht, und vermischen sich mit dem mittleren Schlundkopfschnürer an den Stellen, wo sie auf ihm liegen. — Ist der stärkste und längste.
Mittlerer Schlundkopfschnürer. — Kommt auf gleiche Art, anfangs schmal, dann sich strahlenförmig ausbreitend, vom rundlichen Zungenbeine und von der Spitze des Seitenzungenbeins, so, daß seine Fasern ebenfalls unten kürzer sind, einigermaßen queer liegen, nach oben zu allmählig sich verlängern, aufsteigen, und in spitzem Winkeln mit denen von der andern Seite zusammenstoßen. Diese dadurch entstehende lange Spitze endigt sich dünnsehnig am Hinterhauptsbeine unten vor dem großen Rückenmarksloche.