4

/£f M st/tsAJiL

'V fUUL- '~£/~ ^

4. ^-'- ^ r 66 r^- ~~~~?s

*- ~~ S' ^ *V* - .

//V

i

J* - v»-V

.-s - *)^«* Av^y»****

-,i.

*->'i'yf.T.Sy 4-0j / . ^ ^

. ^ Atlf jCd^ JLasJ

'f'b !. ~ - «. ^ V

.~V4-/ *'^-'^* , ffyy'

0 °cZft*r

Im hohen Meo sind sie gewöhnlich blasser $ als im besten Alter/

2) Je weniger Fäden eine Faser oder ein Bündel enthält, desto gelber oder blässer ist es an Farbe; je mehrere, desto röther oder dunkeler. Man vergleiche z. B. einen zarten Gesichtsmuskel mit einem Brust­muskel, oder die feinen Fleischfasern der Därme mit den dicken Fasern der Harnblase. Daher entdeckt nicht mehr das Auge, sondern nur der Verstand die fein­sten Muskelfasern, von denen die gröbern noch sicht­bar seyn würden, wenn sie eine dunkle Farbe hätten.

3 ) Fleißig gebrauchte Muskeln erscheinen bey übrigens gleicher Größe gewöhnlich dunkler, als solche, die wenig oder gar nicht gebraucht wurden 3 ,

4) Vielleicht ist die seltenere Anstrengung der Muskeln mit eine Hauptursache, warum man oft beym weiblichen Geschlechte in Städten die Muskeln blässer, als beym männlichen findet.

M amv e r glei ch e nu r Kal b fl e i sch

.. m i t R in dfleisch --

z) Vielleicht ist dies die Hauptursache, daß an unserm zahmen Hühnergeschlechte dieBrustmuskeln soviel weißer, als alle übrigen sind, welches hingegen bep Tauben, Rebhühnern, Schnepfen, die ihre Brust-oder Flügel« Muskel häufig bewegen, nicht der Fall ist.

Vielleicht ist dies auch die Ursache des dunkelem Flei­sches des Wildprets?

v- t*