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teren Knoten; bisweilen geht umgekehrt vomZwerch- Muskelnerven ein oder anderer Faden an den Stamm des sympathischen Nervens; — bisweilen bilden Fäden des sympathischen Nervens ein eigenes Knötchon, das seine Fädchen, die bisweilen die untere Schild- drüsenarterie umschlingen, zum Stamme des Nervens schickt 6 .
Bisweilen erhalt er auch vom absteigenden Ast des Zungensteischnerven einen Faden 7 .
§. 227.
Der rechte Zwerchmuskelnerve ist kürzer, als der linke, steigt auch gerader und mehr vorwärts, als der linke, an den Herzbeutel geheftet, vor den Lungengc- fäßcn hinab, ohne ein sichtliches Fädchen (außer einem ungewissen oder sehr seltenen) ans Lungengeflechte * abzugeben.
Endlich spaltet er sich, ehe er die gewölbte Fläche des Fleisches des Zwerchmuskels ohnfern des Randes der Sehne erreicht wie ein Stern in mehrere, durchQueer- fäden mit einander vereinigte Aeste, die sich in Zweige, Reiser und Fäden verbreiten, so daß die schwächeren Aeste vorwärts, die stärkeren rückwärts liegen.
6) Ha 11 er de C. H. F. Tom. 6. pag, 15l.
7) £ st a fe am ang. O-
8) Xriiger §. XI
9) Wal ter Nervorum Abdominis et Thoracis — Tab.
X. Nr. 1. 2. 3. 4. 5. 14. 15. 16.