V-/- - 79

/

‘*J

t'-v’-v-ui- to?/ /y' /-*~vc z^.-x.^.

— 17 » —

innen um den Sehnerven winden, um durch die derbe Augapfelhaut mit acht bis zehn Faden zu dringen. — Sehr beständig ist ein Faden, der bald die andern verlaßt, und unter dem äusseren geraden Augenmus­kel in die Mitte der derben Haut des Augapfels dringt. Auch vereinigt sich ein Faden dieses Bündels mit einem Eiliarnerven vom Nasennerven des fünften Paares.

Diese zwölf bis sechszehn Ciliar- oder Blendungs­nerven sind von verschiedener Größe; bleiben unge­teilt , außer dem Faden, der sich mit dem Blen­dungsnerven vom Nasennerven verbindet; laufen geschlangelt, einzeln, ohne sich in ein Geflechte zu­sammen zu begeben, fort, um durch den Hinteren 4 Theil der derben Haut des Augapfels, theils naher, theils weiter von der Einpflanzung des Sehnervens j schief zu dringen; indessen werden sie stärker und brei­

ter, ziehen Arterien näher an sich, bleiben mehrere Linien lang zwischen den Blättern der derben Aug­apfelhaut, laufen ziemlich parallel neben einander, doch bald mehr bald weniger von einander entfernt, zwischen der derben Augapfclhaut, auf der sie inwen­dig Furchen von sich zurücklassen, und der Gefäßhaut, vorwärts zur Blendung, ohne unterwegs ein sichtli­ches Fädchen an die Aderhaut abzugeben. Nur zu­weilen verbinden sich einige Blendungsnerven durch Queerfasern miteinander. Wenn sie an den Ciliar-

/