franj kommen, sieht man sie sich zertheilen, und schlangelnd mit ihren Aesten, Zweigen und Reisern zwischen den Blutgefäßen in die Blendung, als weiße Strahlen, verbreiten 3 .

In dem Eiliarkranze findet man bey der Einwäs­serung , selbst nach der glücklichsten Einsprützung, einen Ring von weißen, fast regelmäßig von einan­der abstehenden Punkten, in die sich deutlich die Nerv­ten fortsetzen, und aus denen andere sich in die Blendung verbrerten,' und die folglich Nervenknöt- chen vorzustellen scheinen 4 .

§. 170.

und 2) den Nasenhöhlzweig (n 3831 !§ oder nsrinus); dieser lauft queer über die Scheide des Sehnervens geheftet, unter dem Aufwartszieher des Augapfels und dem oberen schiefen Augenmuskel; giebt ein oder zwey Blendungsnerven ab, die fest auf die Sehnervenscheide geheftet geradeaus gehen, und nach­dem sich einer von ihnen mit dem Blendungsnerven aus dem Knötchen vereinigt hat, durch die derbe Augapfelhaut dringen, um sich, wie die übrigen in der Blendung zu verbreiten theilt sich in zwey-

3) Zinn Tab. 4. sehr schön.

4) S- Meckel in der Note zu meiner Uebersetzung von Hallers Physiologie, §. 522, dem diese Entdeckung gehört.