An diesem vorderen Nande scheint sie sowohl mit der Gefäßhaut, als mit der durchsichtigen Haut der GlaS- feuchtigkeit etwas fester verbunden zu seyn. Viel­leicht hindert die nothwendige Durchsichtigkeit der Haut der Glasfeuchtigkeit, und die Feinheit der Fa­den selbst, daß man keine Verbindung zwischen ihr, und der Gefaßhaut, und zwischen ihr und der Haut der Glasfeuchtigkeit gewahr wird, die doch nothwen­dig scheint; oder ist etwa zwischen ihnen, wie zwischen dem Hirn und seiner festen Haut eine Feuchtigkeit, die sie getrennt erhalt?

Hinten, gerade im wahren Mittelpunkte der Markhaut, ist ein deutliches rundes Loch von einer Viertellinie im Durchmesser, welches mit einem citron-

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.HZsJPÜ't», umgeben ist.

Ein Paar Stamme der Centralgefaße der Mark- - v v^Äut umgebm,dieseö Loch mit ihren Sertenasten, so, f^Safkia starkes Mfaß sich in der Gegend um das Loch

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Das Netz der Blutgefäße der Markhaut ordnet in­wärts eine zartere Zellhaut, auf welche außerhalb das Mark gleichsam aufgetragen ist; daher die Gefäße nach

§) Siehe meine Abhandlung und illuminirte Abbildungen von diesem Ccntralloche der Markhaur, in den Lommen- r'"'tationibus Soc. Reg, Göttingensis Vol,

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