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dicken, in zwey Reihen geordneten Aesten, in der Riechhaut zu verbreiten. Sobald diese Aeste durch den Knochen gedrungen sind, zeigen sie sich eben so hart und fest, als andere Nerven.

Die innere Reihe von zwölf bis vierzehn Aesten versieht den oberen und mittleren, und in etwas auch den unteren Theil der Haut der Nasenhöhlenscheide- wand, mit nach unten zu immer feiner werdenden, auch zum Theile verflochtenen Zweigen, Reisern und Faden 3 . Den hintersten und untersten Theil dieser Scheidewand hingegen versorgt der Nasengaumen- nerve vom zweyten Aste des fünften Paares.

Die äußere Reihe von Aesten verbreitet sich über die beiden oberen Muscheln; doch so, daß weder in die Gegend der mittleren Muschel, die zu den Sieb» zellchen führt, noch bis zur untersten Muschel ihre Faden zu gelangen scheinen.

3) Scarpa's Abbildung Annotationes anatomicae Lib. 2. Tab. i. ist vortreftich; nur ist zu bedauern, daß auf die aus Hallers iconibnscvpirtenNasenhöhlenknochen die Nerven unter zweymaliger Vergrößerung (S. Seite 89.) aufgetragen worden, daher sie um so mehr außer dem rechten Verhältniß zu den Knochen sind, als diese Tafeln ohnehin schon die Knochen verkleinert darstellen.

Am deutlichsten und leichtesten sieht man diese Verthei- lung des Rrechnervens, wenn man sie, besonders in jungen Körpern, nicht von außen her verfolgt, sondern von der Seite her, wo sich die Riechhaut mit der Bern» haut der Nasenhöhlknochen verbindet.

S. Nervenlehre. K