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Grauer oder gestreifter Hügel.

Corpus striatum.

Vicq dAayr Planche 5. 6. 8. &i$ 12.

§- 47 -

^ Ut Zuvörderst und zu äußerst jeder Hirnhälfte liegt

^ in der geöfneten Seiten Hirnhöhle, gleichsam als Kopf des Markbündels, ein birn-oder keulenförmiger,

, von außen ganz grauer, glatter Hügel, den man, weil er in seinem Inneren, aus abwechselnden grauen und markigen Streifen besteht, den gestreif­ten Hügel nennt. Nach dornen und innen, gegen die Scheidewand des Hirnes zu, ist er rundlich erhaben, und der rechte dem linkenam nächsten; nach hinten zu entfernen sie sich immer mehr, wegen der zwischenlie- genden Sehehügel, von einander, werden allmahlig dünner, beugen sich nach vornen um, und verlieren ? ^ 'stch endlich nach außen ins Mark. Je tiefer man ^Msen Hügel einschneidet, desto mehr findttman in -'^hm, fast nach allen Richtungen ^ graue und markige

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^ Streifen 9 untereinander verwebt.

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Aus den grauen Hügeln kann man die Central­enden der Riechnerven herleiten.

9) Morgagni de sedibus et causis tnorborum 2. p. 282.

und M e tzge r(in feinen vermischten Schriften und Ad­versariis anatomicis pag. 93^ fanden bisweilen dikgraNLN Hügel im Inneren ohne solche Streifen. X> 4,