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— 45 --
Sehehügel. Colliculi Nervorum opticorum, Hornstreifen. Striae corneae oder Taeniae
semicirculares, \,Th,,
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Yicq d’Azyr Planche 8. jAlO. n. 12. 13. 14. 20. 21.
22. 23. 25. 26.
Z. 48.
Mehrnachinnenzu, größtentheils von den grauen Hügeln umschlossen, liegen die Sehehügel. Sie sind weißer, als die grauen Hügel, aber doch nicht reines Mark, sondern graulich; der rechte und linke Sehehügel ist durch einen leicht erhabenen, von einer eigenen, fast hornartig aussehenden Substanz ge- bildetemSlre ifen merklich von dem gestreiften Körper seiner Seite abgegränzet. DiejV Streifen sind von den Sehehügeln schärfer, als von den gestreiften Hügeln, abgesondert, mit welchen sie sich allmahlig ^Mmalet/berlieren. Die Oberfläche der Sehehügel ist eyförmig, aber nicht eben; besonders zeichnet sich vorne und oben ein kleiner Höcker aus. Auch diese Hügel, der rechte und linke, sind sich vorne einander nahe, sogar durch ein ansehnliches aus grauer Substanz bestehendes Queerstuck/ ohngefahr in der Mitte ihrer Lange, zusammen, doch so, daß ober- warts zwischen ihnen eine Grube übrig bleibt, die nach unten zu in die tiefe, aber schmale dritte H i r n h ö h l e übergeht. Um diese Grube herum liegt
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