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rhiz,ut+ „// des Hirnes insbesondere.
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An mehreren Stellen , vorzüglich in der Mitte
der flammig ins Mark übergehenden grauen Hügel, kann man unter Umständen, z. B. wenn Wasser im Hirne war, oder wenn das Hirn eine Zeitlang in Weingeist oder Essig gelegt, oder im Oele gekocht ward, deutlich erkennen, daß das Mark des Hirnes aus Fasern oder Fibern besteht 9 , die nach den einzelnen Gegenden sehr verschieden sind, und oft sehr vcr- siochtene^lAstungen haben. Im grauen Theile enl> deckt man nichts dergleichen, sondern, der nickt aus- gesprützte Rest scheint einförmig breiartig.
Im großen Hirne ist verhältnismäßig mehr Mark, als im kleinen Hirne.
Bei) Kindern ist das Mark nicht nur weicher, sondern auch röther.
Bisweilen ist es in Erwachsenen, vorzüglich in alten Leuten, gelblich.
Es ist nicht überall gleichartig, sondern hat an bestimmten Stellen mehr, an andern weniger graue Substanz beygemischt.
J.r- , V.
J, 9) Ueber den faserigen Bajl^des Hirnes. S. den ungenann-
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ten Verfasser inGren Journal der Physik. Leipz.i/95 erster Band. S. 96.
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