§- 38 .

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Auch scheint selbst nach den glücklichsten Anfül- lungen der Blutgefäße, das Mark des Hirnes die we­nigsten Blutgefäße unter allen Eingeweiden zu besitzen. Die Arterien des Hirnes sind so klein, daß wenn man seine vier Hauptarterien, die beyden innern Kopfar­terien nach Abgang der Augenarterien (Gefäßlehre §. 117.) und die beyden Wirbelarterien (Gefäßlehre h. 125.) auch zusammenrechnet, sie doch für die Hirn­masse und besonders fürs Mark bey weitem nicht so groß sind, als z. B. die Merenarterien für die Nie­ren, oder als die Leberarterien und Pfortader für die Leber 1 ^

In keinem Falle kann man daher die markige Substanz des Hirnes blutreich nennen. ^ -

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1) Anderer Meynung find : W. Saunders in seinem

Treatise on ilie Liver 1793. pag, 58.The Brain leceives with relation to its bulk a larger quantity of blood thau any otherpartof thebody. und itlHerd- mann: Essay 011 the causes and phenomena of animal Life. London 1795. 53.Dr. Monro supposes

that, not less thun a tenth part of the circulatin»

mafs is transmitted to the brain/* 3 st .

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2 ) Pickel pag. 53. in der zum §. 2«. angeführten Disser-

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sttton.

Smith Inquiries into theLaws of animal Life.jSTäx,

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