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und markiger Substanz in ihnen weit geringer, als in Erwachsenen 4 .

Man glaubte 5 , die feinsten Arterienastcken gien- gen aus der grauen Substanz in markige Fibern über, und bildeten eben dadurch die markige Substanz, welche folglich aus lauter noch feinern Kanalchen be­stünde; allein weder Messer, noch Einfprütznng si , noch Vergrößerungsglas 7 beweisen einen solchen Uebergang der grauen Substanz in die markige. A** ~ : /f '^/V'

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In einem Scheibchen LcS kleinen Hime8 scheint unter dem Vergrößerungsglas, die graue Substanz

durchsichtig, die markige undurchsichtig, in einem ^ t -v ^ _

Scheibchen von den grauen Körpern hingegen umge- fX'-

kehrt, die graue undurchsichtig, die markige durch- m -*uj

Wichtig * s-y£C^r r Jj vX&vf

4) Ludwig de cinerea cerebri substantia, pag. 20. ^ /

Metzger Opusculorum pag. 143. j} 7 -

5) Haller Elementa Physiologiae Tom. 4. pag. Z8Z.

6 ) Vieussens Versuch, der das Mark mit Quecksilber ausgesprützt haben wollte, hat noch niemand beftattigt. ^

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7) Malpi glii de cerebri cortice, hielt die graue SubsiüNZ ^ . A

für drüsig, undkillloo Tab. 10. hg.2. bildete sie auch ^ ,

so ab, Haller de Corporis humani fabrica. Tom. /' "

xag. 38. widerlegte dies aber gründlich. " A

8) Metzger pag. 144.

S. Nervenlehre. , ^

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