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men, oder ob sie durch Zellstoff zusammcnbäüaen. Rec hingegen steht keinen Augenblick an, das letztere für entschieden zu halten, welches ihm aus der Analogie mit andern Theilen und den unbefangensten mikroskopischen Beobachtungen zu erhellen scheint. — Der Versuch S. 69 den maanctischen Schlaf zu erklären, scheinet dem Rec. nicht glücklich; überhaupt ist jene ganze Erscheinung noch zu sehr in Dunkelheit gehüllt, um einer Erklärung fähig zu seyn. — Die Frage, welche der Hr. V. S. 71 auswirft: ist Lebenskraft vom Hirne unabhängig? scheint dem Rec. nicht allein nicht gut gefaßt, sondern auch nicht gut beantwortet. Die Lebenskraft kann eigentlich von keinem ein, zelnen Theile abhängig seyn; also auch nicht vom Hirne, wohl aber umgekehrt, ist das Hirn abhängig von der Lebenskraft. Die ganze Energie des Hirns ist Lebenskraft. — Daß nach S. 77 die Sinnorganen vieler Thiere die geübtesten menschlichen so gar sehr an Stärke übertreffen sollen, kann Rec. dem Hrn. V. kaum zugeben und die Vermuthung einiger Naturfor- scher, es könnten einige Thiere Sinnorganen haben, von denen wir keinen Begriff hätten, ist so abenteuerlich und allen psychologischen Grundsätzen entgegen, daß sie eigentlich keine Aufmerksamkeit verdient — Von der Zurückwirkung des Hirns redet Hr. S. S. 78 sehr kürz und nicht so vollständig, als es die Wichtigkeit der Sache erfodert hätte. Nicht allein die Zuckungen, die auf einen Stich im Finger u. d. gl. erfolgen, sondern jede Sensation an sich, setzt eine Aurückwir- kung des Hirns voraus. Daß eine Verletzung eine schmerzende Idee verursacht, kann nicht atiders erfolgen, als durch eine Wirkung auf das Hirn und eine Aurückwirkung des Hirns auf die verletzte Stelle. Daß ich einen Gegenstand sehe, ist die Folge des äuffern Eindrucks, vereinigt mit der Aurückwirkung des
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