29
ikniniclM-ml!. SSk das lctztnc for entifetn «M« mit änbfrn Ldeilr» <dea BrebaLtmUn r« tv 9 den lva->mtischt!i Echlaf
Mit; ÄrchmnißB
Dimkcheit ?Mt, M fr.Me, welche der Ho. % m unabfemoat scheint ieaUtn avch mcht M izrrrtlich »eri keinem ein>
- nicht yw Hirne, m\\
»tz M der dtzevskrast.
! geübtesten menschli, ; kellen, kann Mit ta tkn« einiger Witurka f«am haben, ton \y afatwrlid) «nb allen bax sie eigentlich keine r Inrüchivirknng irj unb nid}t so oolt erfobert hatte. Nicht ■ im Anger u. b. d setzt eine Amchim nng eine sch-nerzcnbe gen, als bnrch eine kung des M auf '
bmikmrkttNS des
Sensorium. — Scharfsinnig ist die Vermuthung des Hrn. V. S. 79. daß die Größe des Hirns mit der Reproduktionsfähigkeit im umgekehrten Verhältniß stehe; nur hirnlose Thiere be-
' i
sitzen diese Fähigkeit in einem hohen Grade, und selbst beym Menschen können nur nervenlose Theile wieder erzeugt werden; sehr wahr; ob indessen hier ein Nexus als Z.vischenursache und Wirkung anzunehmen ist, läßt sich vielleicht nur erst nach mehr rern Versuchen und Erfahrungen bestimmen. — Ob derHr. V. mit sich selbst einig ist, wenn er S. 83 die Einschränkung des gemeinschaftlichen Sensorium auf eine Stelle nicht zugeben will; S. 85 aber sagt, es sey nicht unwahrscheinlich, daß gewisse Ideen an bestimmten Stellen des Hirns aufbewahrt werden? dieß mag für jetzt ununtersucht bleiben. Für die Einge- schrankheit des Sensorium sprechen indessen wichtige Gründe und dem Rec. scheint es, daß der Zusammenfluß des sämmtlichen Hirnmarks in einen Knoten ganz überflüssig wäre, wenn es nicht geschähe, um ein allgemeines Sensorium^ daselbst z» errichten. — S. 126 wird die Intumescenz des Riechnerven an seinem vorder« Ende nun förmlich für einGanglin anerkannt.— Gegen die Benennung Spannkraft, welche der Hr. Vers. S. i 49 auch für die Nerven braucht, hat Rec. sich schon letzthin erklärt. — Ueber die Sympathie der Nerven giebt Hr. S. S. i 53 trestrche Winke, die der Bemerkung und tiefern Forschung werth sind.— Sollte das schnelle Erblassen beym Schrek- ken wohl ein'Beweis seyn können, daß, wie der Hr. V. S. i54 vermuthet, die kleinern Venen reitzbarer sind, als die kleinen Arterien? Rec. weiß zwar, daß dieß eine Hoffm ann scheIdee ist, die sich aber aus der angeführten Erscheinung,nicht erweislich machen läßt. Endlich bemerkt Rec. noch zu S. 170 , daß die Literatur über das erste Nervenpaar doch so vollständig, als