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Pfortader zeigt sich nicht nur in der regelmäßigen Zertheilung, sondern auch in der Abwesenheit der Klappen und Dichthäutigkeit 7 , die so ansehnlich ist, daß man glaubte, sie sey mit einer eigenen Scheide oder Kapsel umgeben.
Die Größe der zusammengerechneten Mündungen der Aeste der Pfortader ist allemal größer als die Mündung des Stammes.
Die feinsten Aeste der Pfortader gehen zuletzt theils in die Gallengange, theils in die Anfänge der Lebervene über, welche sich in drey bis fünf größere und mehrere kleinere in der Lebersubstanz selbst liegende Stammchen sammeln, um in die Hohlvene, die in einem Ausschnitt der Leber hinablauft, sich zu endigen 8 .
Selten gehen die Lebervenen durch ein eigenes Loch der Zwerchmuskelsehne in die Brusthöhle; z. B. eine Vene vom rechten Leberlappen, die bey ihrer Endigung drey kleine Klappen hatte *.
7) Sehr selten seyn die Haute der Pfortader dicker als die derHohlvene. Meckel in der Note zu.§.695. von Hallers Grundriß der Physiologie.
8) Abernetty sah in einem einjährigen, wohlgenährten Kinde die Pfortader, statt in die Substanz der Leber zu gehen, unmittelbar in derHohlvene nahe am Ursprünge der Nierenvene gehen. Die Leberarterie schien ihm dafür erweitert. W. Sa anders on tlieLiver. London 1793* pag. 59.
9) Sieh die Abhandlungen der medicinisch-chirurgischen Mi- litair-Akademie zu Wien. Band i. S. 260. Taf. iv.
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