arterie. — Ihr Rest verbreitet sich in die Schilddrüse, und mündet häufig mit feinen Aesten untereinander, mit der untern Schilddrüscnarterie und der von der 'andern Seite zusammen.
Bisweilen erzeugt die obere Schilddrüsenarterie nahe am Ursprünge einen Ast, der sich in die Haut des Halses und der Brust verbreitet, und mit Zweigen der Brustarterie anastomosirt.
§. !08.
Die Schlundkopfsarterie 7 ist selten doppelt, dreyfach oder ein Zweig der Hinterhauptsarte- rie 8 oder der overn Schilddrüsenarterie 9 ;
entspringt als der kleinste Zwerg der äußern Kopfarterie von ihrer gegen die Wirbel gewendeten Seite, doch bald höher, bald niedriger, selten höher, als die Zungenarterie;
giebt Aestchen an den großen und kleinen vordem geraden Kopfmuskel, an die Beinhaut der Halswirbel, an den Griffel- und Schlundkopfmuskel, bisweilen auch an den Kopfnicker und selbst die Haut des Halses, an den ersten Knoten des sympathischen Ner- vens, an den Stimmnerven, und an die Saugader-
7) Pharyngea ascendens. Haller Iconum. Fase. 3 . Q. ** Bey Mayer Pulsader des Kehlkopfs und Rachens.
8 ) Art. occipitalis.
9) Mayer. Blutgefäße. Ausgabe von l?88. Seite 4-.