einen Ast zum Schildknorpel und Zungenbein- muskcl, der Zwerge an den breiten Halsmuskel, den Kopfnicker und zum Zungenbein - und Ring - und Schildknorpelmußkel, bisweilen auch zum Brustbein- und Schildknorpelmuskel 5 und dem eignen Muskel der Schilddrüse, und untern Schlundkopfschnürer ab- giebt, auch bisweilen mit der Zungenarterie und mit der von der andern Seite zusammenmündet.

Bisweilen steigt ein Ast mit der Halsvene bis zum Schlüsselbeine herunter, um mit Zweigen von der untern Schildarterie zu anastomosiren;

bisweilen einen ansehnlichen Ast zum Schlund­kopf ;

bisweilen auch einige Zweigchen zu den obersten Hörnern der Thymus.

Ihr beständigster Ast ist der Kehlkopfsast wel­cher zwischen dem Schild- und Ningknorpel, oder durch ein Loch des Schildknorpels absteigt, um sich theils in der inneren Haut des Kchldeckelchens und Kehlkopfes, theils in die Schnepfknorpelmuskeln, die Ring- und Echnepfknorpelmuskeln und den Ring- und Schild­knorpelmuskel zu verbreiten. Bisweilen dringen Zweige von ihm unter dem Kehlkopfe vorwärts, bis­weilen ist er ein Ast des Stammes der äußern Kopf-

5 ) LternoRyreoiäeu.«.

6 ) Laryngea.