153

drüscn am Halse, vor- denen ein Zweig an der Hals­vene bis zum Queerblutleiter der festen Hirnhaut auf­steigt, und sich in ihr am Rückenmarksloche und an der Pyramide verbreitet;

Ein Aestchen steigt am Zungenfleischnerven, oder durch ein eigenesLoch am Gelenkfortsatze zurHirnhaut im Schedel hinauf, und verbreitet sich um dasRücken- markskloch.

Andere Aestchen dringen zur Hirnhaut durch den Knorpel, der die Pyramide mit dem Hinterhaupts­bein verbindet, ferner in den zelligen Blutleiter

Vordere Ae sie begeben sich zum Schlunde, um sich absteigend in seinen Seiten-, hintern und ober­sten Theil 2 , die Ohrtrompete mit denen an ihr und am Griffelfortsatze sitzenden Muskeln, den Knorpel zwischen der Trompete und Pyramide, die Pauken­höhle, den kleinern rechten Kopfmuskel, das Grund­bein und den Anfang der Nasenhöhle zu verbreiten. Ein Aestchen dringt durch den Flügelcanal vorwärts, und lauft mit einer Nasenarterie zusammen. Selten erzeugt sie die Kehlkopfsarterie 3 .

l) Walter pag. lZ.

a) Murray Diss. I. S. 2. unterscheidet an der Schlrind- kopfsarrerie innere Aeste, nämlich einen untern, mittleren und oberen Schlundkopfsast, und äußere Aeste.

;) Laryngaa.