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ansehnliche Knoten so unterbrochen, daß man ihn für einen einfachen Nerven nicht erkennen kann.

Ohngeachtet man wegen der Feinheit sowohl des oberen oder des Kopfendes, als des unteren oder Beckenendes dieses Nervens sagen muß, daß er für sich bestehe, und mit den genannten Nerven nur ver­einigt scy, so folgt man doch in der Beschreibung der gewöhnlichen Methode, nach der man mit dem Kopf­ende anfangt.

Halsstück des sympathischen Nervens.

§. 267.

Das Kopfende des sy m p a t h i sch e n N e r v e n s vereinigt, auf die oben (Z. 174. 175.) beschriebene Art, seine Fäden theils mit dem zweyten Aste des fünften Hirnnervens, theils mit dem Stamme des sechsten Hirnnervens; und erscheint bald, nach­dem er aus dem Knochencanal der Carotis tritt, in der Gegend zwischen dem ersten und dritten Halswirbel in den oberen Halsknoten umgeändert.

Bisweilen tritt der sympathische Nerve als ein doppeltes"Stämmchen 3 aus dem Canale, deren eines vor, das andere hinter der Carotis absteigt. Bis­weilen tritt er zwar als ein doppelter Nerve aus dem

3) Meckel iig. i. UNd 6.