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Canale, vereinigt sich aber in einen Stamm 4 5 6 , ehe er den Knoten bildet. Selten bekommt er, ehe er den Knoten bildet, einen Faden vom ersten Hals­nerven; noch seltener vom Zungenschlundkopfner^ ven *. Gewöhnlich liegt er hinter der Innern Ca­rotis mehr nach vornen, als der Stimmenerve *; ist mit beiden, besonders mit dem Stimmenerven, durch Zellstoff verbunden; wendet sich darauf zwischen der innern und äußern Carotis, so daß er endlich hinter der inneren Carotis liegt.

§. 268.

Sein oberster oder großer oder erster Halsknoten (Ganglion cervicale primum oder mag- nura) ist gewöhnlich oval, platt, mehr lang, als breit, an beiden Enden, besonders dem untern, schmal 7 ; bisweilen nur zwey pariser Linien, biswei­len hingegen drey Zolle und zehn Linien lang, eine Linie bis vier Linien breit, und selten mehr, als eine oder zwey Linien dick. Bisweilen hat er oben 8 oder unten 9 einen Anhang. Bisweilen ist er in der

4) Neubauer Tab. 3 .

5) Hüber,

6) Neubauer Tab. II. fig, 2.

'7) Ascli Tab. I. Neubauer Tab, z. fig. j, et 3.

8) Neubauer Tab. 2. fig, Z.

9) Ebend. Tab. 3. fig. I.

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