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Sympathischer Nerve.

Sympathicus, Sympatheticus, oder Intercostalis.

Sein Kopfende. Meckel Diss. de quinto Pare Goettin- gae 1748- UNd lN den Memoire? de l'Acad. des Sciences h Berlin 1749. Desgleichen B a n g in Ludwigs Lelectus scriptorum neurologicorum, welche Schriften IN Lud­wig'? Lclectns Lcripi. nenrolog. wieder abgedruckt sind.

Gerne Beschaffenheit am Halse an der rechten Seite, Neubauer Descriptio anatomica Nervorum Cardiaco- nun Jenae 1772. an der linken Seite. An der sch

tractario de nervis ali^nibu« c- li. Regiomonti. 1797. Ant. Scarpa Tabulae neurologicae. Txcini 1794. folio höchst vortresiich.

Seine Beschaffenheit in der Brust, in dem Unterleibe und Becken eines weiblichen Körpers, liefert meisterhaft

Walt: er Tabulae Nervorum Thoracis et Abdominis Be- rolini 1783*

M. Girardi de Nervo intercostali Florent. 1791. Französisch im Journal de Physique Septbr. 1792. S. 171. und in Ludwig Scriptoribus nenrologicis minoribus. Vol. 2. F. Fontana in Brugnatelli 1 s Gioruale lisico-medico, Tomo 3.

§. 266.

Der Sympathische Nerve wird, als der einzige in seiner Art, im Schedel aus Fäden des fünften und sechsten Hirnnervens, 2) aus Faden aller dreyßigRük- kenmarksnerven, 3) und einigen Fäden des Zungen- schlundkopfsnervens und Stimmenervens am Halse zusammengesetzt, und ist überall durch häufige und S. Nervenlehrr. 3 c

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