und in die Haut des oberen Augenliedes, der Stirne, der Schläfe und des Scheitels verbreiten. Ei­nige dieser Zweige vereinigen sich mit aufsteigenden Aesten des Antlitznervens andereAädchen umstrit­ten die Stirnarterien mit feinen Netzen 9 . Doch bemerkt man keine deutliche Verbindung mit den Hals­nerven.

Zweiter Hauptast des fünften Paares.

Maxillaris superior 3 .

k. 172.

Dieser Ast ist starker, als der erste, aber schwä­cher, als der dritte; macht mit dem ersten Hauptaste 1 einen spitziger» Winkel, als mit dem dritten und tritt, als ein anfangs platter Nerve, durchs runde > Loch des Grundbeins in fast horizontaler Richtung; und erzeugt im Raume zwischen dem Grundbeine und Oberkiefer nach oben zu seinen kleinsten Ast.

$. 173 -

1) Den Wangenhautnerven (subcutaneus malae) 2 Dieser giebt bisweilen hinten einen

9) Wrisberg in seiner vortreflichen sylloge Commen* tationum p. 32.

1) Diesen Ast hat vorzüglich M e ck e l in seiner Dissertation abgebildet.

r) Temporalis Superficialis Haller Eiern. Physiol. Tom. 8. pag. 340,

S. Nervenlehre. M