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Flecken oder Körnchen zeigen. Weiter hin merkt man keine sonderliche Veränderung mehr.

Das Mittelstück eines zweymal durchschnittenen Nervens erscheint nach mehreren Wochen dicker, gelb­lich weiß, auseinander geflossen und wässerig.

Je größer übrigens der durchschnittene Nerven- siamm ist, desto beträchtlicher ist die Verkürzung; §. 129. daher er nie ganz dicht zusammenheilt.

Durch Einwässerung wird die Scheide um diesen Knoten in ein flockiges Wesen verwandelt, und ev selbst weißer. So bleibt er mehrere Monathe lang. Endlich wird er in eine kalkartige Materie verwandelt.

Im Weingeiste wird er weicher, seine äußere Haut aber dicker.

Nur die Häute scheinen sich zu vermehren; der Knoten selbst aber nicht größer, als die Menge des ein<- mal hervorgedrungenen Markes beträgt, zu werden.

Ausserdem erzeugen sich noch bey fetten Thierenin derGeg'end um die Verwundung schwammige Körper.

Kleine Hautnerven scheinen nach der Durchschnei­dung bisweilen so gutzusammen zu heilen, daß wirklich das verlohrnb Empfindungsvermögen in etwas wie­derkehrt 8 .

8) Bemerkte ich mehreremale an Menschen, denen ich Ge­schwülste mit dem Messer weggenommen halte. Dasselbe bemerkte auch Arnemannan Thieren pag. 256.