aklmahlig breiter, auch dicker, und geht in den Hinteren Ast hinauf. Seine vordere Fläche ist rauh; seine Hintere glatt; sein oberer Rand schmal, sein unterer breit.
§. 427.
D r Hintere Ast zeigt auf der Aussenseite zuerst einen rundlichen Rücken, der sich mit dem vorspringenden Pfannenrande endigt, geht von unten nach hinten in den überknorpelten Sitzknorren (Tuber Ischii) über, der schmal anfangt, allmahlig breiter wird, sich mit einem ovalen Umfange endigt, und jm Ganzen nach äugen und hinten gewunden ist. Zwischen der Pfanne und dem Sitzknorren ist eine Furche für die Sehne des äußeren Hüftbeinlochmus. kels. Darauf wird sie für den hintern Theil der Pfanne gewölbt und endigt sich mit zwey Ausschnitten, einem unteren kleineren (Incisnra lscbiadica inferior) , in welchem sich der innere Hüftbeinlochmusr kel herumschlägt, und einem nur kleinerentheils von ihm, größtentheils vom Darmstücke gebildeten oberen größeren elliptischen Ausschnitt (Incisura iscbiadicasuperlor, bester iliaca), in welchem die Hauptnerven der unteren Gliedmaße und die grossen Blutgefäße, nämlich die ischiadische und Gesaß- vene (Arteria und Vena ischiadica und glutea) liegen. Diese beiden Ausschnitte werden durch eine vorsprin.