bls sie sich in der Fläche des aufsteigenden Astes des Sitzbeines verliert.

§. 422.

Die innere Fläche ist glätter, als die äußere, oben ein wenig nach außen umgelegt, übrigens am Horizontalaste etwas ausgeschweift, am absteigenden Asie etwas gewölbt.

§- 42Z.

Die Knorpelfläche, wodurch das Schaam- stück mit dem von der anderen Seite durch ein knorpe­liges Dand^verbunden war, hat meist nach innen eine Leiste und steht übrigens nach vorne immer weiter von der andern ab.

§. 424.

Seine Substanz ist Rande am gegen das ovale Loch hin, schmäler, von da gegen den übrigen Um- fang zu allmahlig dicker.

S i ß st ü ck.

§. 425.

Das Sitzstück des Hüftbeines (Sitzbein, Ge- saßbein, Oslsckil, Coxendicis) besteht ebenfalls aus zwey Aesten, einem vorderen kleineren, und einem hinteren weit größern.

§. 426.

Der vordere Ast wird von der Stelle an, wo der absteigende Ast des Schaamstücks in ihn übergeht,