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fcympani). Der knöchernejTheildes Spiralblattes reicht nicht bis zur Spitze der Schnecke hinauf, sondern en. Ligt sich als ein spitziger Haken 1 unter der Hälfte der zwepten Windung; daher bleibt oben eine trich­terförmige Höhlung übrig- deren Spitze gegen die Spindel- deren Basis gegen die Spitze der Schnecke gekehrt ist 2 . Uebrigens besteht das Spiralblat auS zwey Knochenblättchen, von denen das gegen die Ipaukentreppe gekehrte gefurcht, das andere glät­ter ist. Bisweilen springt dies Spiralblatt gleich­sam nach unten zu frey hinab, und ist nur mit der Mitte an der Spindel befestigt.

§. 142.

Den Eingang zur Paukentreppe nennt man daS rundlich dreyeckige Fenster, welches durch ein zartes Häutchen oder zweytes Paukenfellchen (Tympa-num sectuiclariutn) im frischen Zustande ge­schlossen ist. Genauer von der Paukenhöhle her an­gesehen ähnelt es mehr einem kurzen rundlich drey- eckigen Canale als Loche. Die äußere Mündung dessel­ben ist weiter, als die innere, welche eine Furche zeigt, an der das zwepte Pauckenfellchen haftet. Dieses wird von dem Spiralblatte, wie das Paukenfell vom Ham­mer, nach innen gezogen und dadurch kegelförmig.

PI- 1) S cavpa Tab. 8 . fig* 4. i.

3) Ebend. Tab. 8. fig. 4. h. i.

®. Knochenlehre. M

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