3) Der vordere oder Zapfe nt heil bildet auswendig den Rest desGelenkknopfs, schmilzt als ein äußerlich rauher Zapfen mit dem Körper des Flügelstücks zusammen, zeigt in der Mitte, an die sich der Schlundkopf legt, einen stärkern (Spina basilaris) und zu beyden Seiten einen schärften Höcker von der Anlage des innern größern und kleinern geraden Kopfmuskels; zwischen ihm und dem Gelenkknopft sieht man eine glatte Furche zur Aufnahme des Gelenkbandes.
Inwendig ist er leicht ausgeschweift, und zeigt, wo er an die Pyramide des Schläfebeins stößt, bald auf der rechten, bald auf Verlinken Seite deutlicher eine Furche, die den unteren Pyramidenblutleiter (Sinus petrosus inferior) aufnahm.
§. II6.
Die Substanz des Hinterhauptstückes ist verschieden dick, am dickesten, wo auswendig und inwendig sich die Höcker zeigen — am dünnsten, wo es die Hälften des kleinen Hirnes bedeckt.
§. 117.
Am Hinterhauptstücke sind bemerklich: a) DaS kochfursRÜckenmark (For. occipitale magnum), welches meist eyförmig erscheint, so daß der Durchmesser von vorne nach hinten länger, der Queerdurch-