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gewunden. Allemal liegt ihr äußrer Rand höher, als der innere; bisweilen ist ein jeder gleichsam in zwey Hälften abgetheilt. Längs dem äußeren Rande lauft eine rauhe Furche von der Anlage des Gelenk­bandes, und am inneren Rande eine Unebenheit von Der Anlage des Bandes, das vom Zahne des zweyten Halswirbels kommt. Hinter ihnen zeigen sich Grübchen, worin Gelenkfett liegt, und die hinteren Canäle (Canal65 condyloidei postici) zum Durch­gang von Venen, die sich vom Nacken kommend in die Blutleiter der Hirnhaut ergießen. Zu ihren Seiten liegt eine Rauhigkeit oder ein Höckerchen zu­nächst am Griffelfortsatze des Schläfebeins, an welcher der gerade Seitenkopfmuskel sitzt.

Inwendig ist jeder Gelenktheil zur Bildung des Loches für die) HalSvene, die das meiste Blut aus dem Kopfe leitet, theils ausgehöhlt, theils vorspringend und höckerig, so daß er zum Anstoßen an den hinter­sten Theil der Pyramide der Schläfebeine einen Dorn­fortsatz (Processus jugularis sive spinosus) bildet, Dicht hinter welchem sich das Ende erwähnter Furche für den Queerblutleiter (Sinus lateralis) findet. Von Dieser Furche erhebt sich ein Höckerchen, unter welchem der Canal des Zungenfleischnervens liegt.

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