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Grundbein *.

Spheiiooccipitale, os memoriae, os nervosnm.

Im Zusammenhänge Albin. Tab. Oss. I. bis VI. ein­zeln Tab. VI.

Von einem KlNde. Albin. Icon. Oss. foetus Tab. II. IV.

§. IOY.

Das G r u n d b e r n, der dickste Knochen der Hirn- schaale, bildet die Mitte und den Hinteren Theil des Bodens, oder die Basis des Hirnschedels, auf welcher das Hirnmark mit den aus ihm entspringenden An- fangen aller Hirnnerven ruht, durch welche auch bis auf den Riech-, Hör- und Antlitznerven alle übrigen Hirnnerven und das Rückenmark nebst allen Hirnar- terien geleitet werden, die Muskeln, die den Kopf bewegen, festsitzen, und der Kopf sich mit der Wirbel­säule verbindet.

§. na.

Man theilt es in das vordere oder Flügel- siück, und in das Hintere oder Hinterhaupts-

2) Ward ehedem als zwey getrennte Knochen/ nämlich

als das Keilbein (os sphenoideum, alaeforme, basi- 1are, cuneiforme, polymorphon, mulriforme, vespi- forme) und das Hinterhauptsbein ( 05 occipitis) beschrieben, die Loch lange vor der Ausbildung vieler andrer Knochen ein einziges unzertrennliches Stück auS- machen. Daß bepm Zersprengen des Kopfs der Pars basilaris zerreißt oder bricht, darf zur Nachfolge eines alremIrrlhumS nicht verleiten. Wenigstens sollte man doch in den Beschreibungen beide Stücke zusammen stellen.

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