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H bald tiefen^ kn ' Miß Anfang Die Abfomu^> "Pf und nur UM Scheitelbeine den, eine gemr,G werdende FM )en Blutleiter k'i orzüglichodermL Kuchen zeigt. ^
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deren eines oft sehr viel größer als Das andere ist. Bald sind sie doppelt, bald hingegen fehlen sie auf einer oder auf beiden Seiten. Selten sind sie länglich und ungeheuer groß 8 . Durch sie kommen die Arterien und Venen (etwan auch die Saugadern?) der festen Hirnhaut mit denen der Kopfschwarte in Verbindung 9 . §. 106.
Ans Scheitelbein fetzt sich-bko L der Schläfemus-
1
kel seitwärts -M.
In Kirchrrn-MrMuLMtMe hat hss^cheitelbein^' im Umfang ^emfasriges Ansehen, und der Stirnwin» ‘JT“'
kel und Zrtzenwinkel sind bloße Knorpel (Fontanelle) *, die erst gegens zweyte Jahr verknöchern.
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»eitetteinrfiHims» ig dünner, ««rote tttt dünnD.
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Abweichungen.
§. log.
Selten bleiben die Fontanellen noch nach dem
zwanzigsten Jahre übrig. §. 250. ~- A - ^
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8) Lobstein Diss. de nervis durae matris Arg. 177*.
Aufder^^ngsen^Tafel. p-2~
9 ) S- Janclce de foramiuibus Calvariae eornmque usu. Upsiae 1762.
1) Camper Betrachtungeri über dicGeburrLhülfe. nt».!.
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