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stück; welche Theilung bis ins fünfzehnte, oder sech­zehnte Jahr durch ein Knorpelblättchen geschieht, mit der Vollendung des Knochens aber so völlig ver­schwindet, daß man von ihr inwendig schlechterdings keine, und äußerlich kaum eine schwache Spur gewahr wird, gerade wie bey irgend einem Röhrenknochen das Mittelstück allmählig mit dem vorhin von ihm getrenn­ten Endstücke verschmilzt.

§. iii.

Auf jeder Seite wird es abgegränzt i. r) durch die Lambdünaht von dem Scheitelbeine, so daß es ober­halb die Scheitelknochen bedeckt, unterhalb umgekehrt von ihnen bedeckt wird; Z. 4) durch die Zinennaht, eine mittelst Knorpelmasse ausgefüllte Anpassung, und eine Zahnnaht von dem Schläfebeine, drauf wieder durch eine Schuppennaht von dem Scheitelbeine, 5. 6) durch eine Zahnnaht vom Stirn- und Wangen­bein, 7. 8) durch Anpassung vom Oberkiefer, y. jo) unten durch Anpassung und eine Naht von dem Gau­menbeine, 11 ) in der Nase durch Anpassung und eine kurze Naht vom Riechbeine, und endlich inwendig wie­der durch eine Naht vom Stirnbeine 12.13) nndSchei- debeine. Durch seine Gelenkknöpfe paßt es übrigens in den Atlas.

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