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stark hervor, wodurch das Gesicht in dieser Gegend sehr breit wird, hingegen schmälert sich das Gesicht ganz ausserordentlich an den Kiefern und gegen das Kinn hin, und giebt gegen den übrigen Körper dem Kopf ein mageres und kleines Ansehen. Die Nase ist sehr flach; kaum sechs pariser Linien hoch. Die Zahne sind klein; der übrige Körper scheint sehr gut gebildet.
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An dem Schedel eines dreyvierteljährigen Mulatten, von einer Europäerin» und einem Mohren in meiner Sammlung, finde ich, ausser der Stärke der Gesichtsknochen, die oben angemerkten Verschiedenheiten des Negernschedels noch nicht in einem auffallenden Grade. Eine ausgetragene Mulattin» von einer Mohrinn und einem Weißen findet sich in Ho- vius Sammlung zu Amsterdam 9 .
Pollux 1 spricht von einem langköpfigen Volke in Lybien.
9) Bonn am angef. Orte. dt.647.
1) Onomasricon Libr. 2. Cap. 4. §. 3. — Meynt er etwa Herodoks Troglodyten (Libr. z. IV. r8z.) am arabischen Meerbusen, da Lybien auch ganz Afrika bedeutet? oder meynt er Stabo't XVI. x. $10.
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