und hätter *. Das Becken einer Mulattin aus der Colonir zu Surinam und einer Mohrinn aus Ostindien zeichnen sich nicht durch besondere Größe aus^.
Eift Schedel einer Hottentottinn, der mit dem Negcrfchedel übereinkommt, findet sich in Campers Sammlung 5 6 7 8 .
Eben daselbst findet sich auch der Schedel eines Knaben aus Madagaskar.
Nach Le Vaillant * halten die Gonaquoi« in Ansehung der Bildung das Mittel zwischen den Hottentotten und Caffern. Ihre Wangenbeine ragen
5) Schon Herodot sagt/ wie ich oben anführte/ dasselbe von den Schedeln der Aegyptier, und hält für die Ursache das Scheeren und Blostragen des Kopfs / welches von Jugend auf bey ihnen geschah. S. Reisken's Ausgabe S. 237. Was Paaw von den Mohrenschedeln
im Lnocentnriatns anatom. Lugd. Bat. 1616. pag. 14. sagt.' non os, sed militarem te tangere dicas galeam,
und daß die Degen darauf zerspringen/ ist wohl zu poetisch.
6) N - . C. de Fremery Diss. de mutationibus figurae Pelvis, praesertim iis quae ex ossium emollitione ori- untur. L. B. 17-3. p- 79.
7) Ein sehr schöner Abguß des Kopfs eines Hottentotten in Gyps/ den ich besitze / ist ebenfalls ganz negerartig.
8) Voyage dans l’interieur de l’Afrique Paris. 1790. Tom. 0. pag. 117.