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gleiche Masse in möglichst weniger Menge wieder ver­einigt 9 .

§. 47-

Diese neue, wiedervereinigende Knochenmasse halt anfangs das Mittel zwischen einer häutigen und knorpeligen Substanz, ist wegen der vielen gleichfalls neuerzeugten Blutgefäße blutroth x , heißt daher jtin* ges Fleisch, wird dann allmahlig weißer, fester, erdiger und so vollkommen knöchern, daß man am Ende an seiner Substanz auch nicht den allermindesten Unterschied 2 vom übrigen Knochen wahrnimmt, und

9) Um sich davon zu überzeugen, betrachte man die vortref» ljcheN Abbildungen in Andr. Bonn Tliesauro Ossium morbosorum fltl breiten Knochen. Tab. II. dg. I. an langen Knochen. Tab. VIII. Lg. 4. Tab. IX. Tab. X. an gemischten Knochen. Tab. VII. Lg. 3. 4. ja sogar an ( c*

einem Zahne. Tab. VI. fig. 4* u. 5. * '

r) Es ist mir gelungen, die Blutgefäße dieser neuerzeugten Masse, an halbgeheilten Wunden der Knochen sowohl des Kopfes, als der Gliedmassen mit Cinnober zu füllen.

2) Hallers Behauptung Elem. Phys. Libr. 29. Sect.

IV- § 26 . p. ZZ4: Callus vasa, quam os, numerosiora habet, et osse est rubicundior, küNN VVM vollkommen geendigten Callus nicht gelten; eben so wenig was S- 334. u. 356. gesagt wird : 6a1lus tarnen inorganicnrn semper eelluloaum et rpongiosum aut soliduin eonere-

rnentum. Wenigstens sehe ich an mehreren Hunderten geheilter Knochen das Gegentheil: so auch Bonn in der Descript. Thes. oss. Hovii, und in den Tab. OSS. rnor- bo8vrum. Der vollendete Lallus gleicht dem schönsten, gesundesten Knochen aufs vollkommenste. Ch'esel- S. Knochenlehre. E

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