fallend mehr verändert, außer daß die Stirnhöhlen zunehmen, die Zähne täglich mehr abgeschliffen wer­den 4 , die breiten Knochen stärkere Höcker, Leisten, Ränder, Furchen, u. s. w. bekommen, die langen Knochen eckiger werden, und die g e m i sch t e n Knochen ein rauheS unebenes Ansehen erhalten.

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Indessen^ werden -tzre:-Kn^chen i dennoch immer

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fortgemodelt, wie Versuche mit Färberrc the und kränk-

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liche Umstände beweisen/' Verdünnt sich \\ ein

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Sehenerve, so wird auch sein Loch im Knochen ver- . ^kleinert. Wird ein Knochen verrenkt, so schwindet, wenn er nicht gehörig zurück gebracht ist, allmahlig das alte Gelenk, ohne fast eine Spur von sieb zurückzulas sen ? . Entsteht ein venerischer Knoten, so ver­schwindet er bcy gehörigen Mitteln wieder. Bricht ein Knochen, so wird er vollkommen wieder vereinigt 6 . Liegt ein Knochen zu lange Zeit unbeweglich am andern, so verwachst er mit ihm von innen und aussen so vollkommen, daß man durchaus keine Spur einer

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4) Prochaska Ann. acad. Fase. I. lkZte Tafel.

5) Albin. Annot. acad. Libr. s. Tab. und Edw. Sandi- fort im Museo anatomico Academiae Lugduno-Batavae

bilden solche Veränderungen an den Hüflbeinpfannen ab. Ich besitze ein paar Dutzend gleiche Stücke. Loeseck« Obs. anat. chir. Berol. 1754. Tab. I Paletta do claudicatione congenita. Tab. I.

6) Bonn. Tab. oss. morbosorum.X. Xr.XIII. vvrtrksiich.