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ehemaligen Trennung mehr entdeckt, sondern selbst die Markzellen gehen ununterbrochen von einem Knochen in den andern über. — Verschwinden in glücklich ablaufender Kyphosis 7 die Körper einiger Wirbel, so wachsen die Wirbel, die sonst durch die verschwundenen Körper getrennt waren, mit einander zusammen, u. s. f.
§. 40.
Mit der Annäherung des hohen Alters ver« MechtLA^ftchMh. die Knochen.^---- ^ "-7*
Die abgeriebenen, ausgeschliffenen, bisweilen zersprungnen Zahne sterben ab 8 , werden erweicht, faulen aus, oder bekommen, indem sie aufgelöset werden, große Höhlen; und wenn zugleich ihre Reste gewisser- maßen langsam ausgehoben werden, gehen sie endlich
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gänzlich verlohren, oder sie fallen stückweise als Stifte aus. ^Die Kiefer werden unter ihnen so vollkommen abgeebnet, daß auch keine entfernte Spur ehemaliger Zahnfächer mehr übrig bleibt *, und wenn der Um
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7) Ruysch Obs. anat. chir. auf der Tafel zu Seite 64.
verglichen mit Pott in f. Werken Theil 2. S. z6z. und / . , - v/ d
den dazu gehörigen^sehr schlecht nachgestochnen Kupfern.
8) Die Zähne alter Leute zeigen keine Nervenlöcherchen mehr Maanen Diss. de Absorbtione solidorum. L.
B. 1794*
9) Man vergleiche Ruysch's Abbildung eines zahnlosen Kopfes. Obs. anat, chir. fig. 65. mit Bidloo's vollständigem Schedcl, und I 0 I 1 . Hunter on liumsn teerd klare 7. Mit AlbiNUö' L Abbildung.