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als daß es den Knochen als eine Masse ausfüllt, die weit leichter, als selbst Wasser ist; denn Knochen ohne Markzellchen würden ungewöhnlich, einige
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gewiß mehr als noch einmal so schwer seyn x . Fin- den wir nicht an vielen Stetten Fett gleichsam als fr „, } ^
Ausfüllungsstoff angewandt? Feiner scheint es hier, fr- — **-/. weil es in em zarteres Zellgewebe abgesetzt wird.
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§.
26.
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Daß es zur Ernäh^An'gMene 2 , widerlegen die markleeren Knochen nicht nur der Vögel, son- dern auch selbst der Menschen, z. B. das Ätechbein?
Daß es zur Geschmeidigkeit oder Festigkeit diene 3 widerlegen theils die Knochen der Kinder, die just am geschmeidigsten sind, wenn sie noch kein Fett haben, theils Versuche, welche lehren, daß ein mit Oel getränkter Knochen brüchiger bleibt, als wenn er mit Gallerte oder Wasser getränkt wird.
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a) Ein Hüftbein und Kreuzbein, in meiner Sammlung, die beide sehr compact, fast ohne Markzellchen sind, wiegen zusammen 144 Unze. Ein an Umfang merklich größeres Hüft.' und Kreuzbein wiegt 10 Unzen, also jene um 4 und \ Unze schwerer. fr^fryi ~
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at) Daß das Mark der Knochen zu ihrer Ernährung diene ttnberleöte fcfcoil Duverney <&. feine Oeuvres Toro. a.
P a g- 557.
3) „In allenFällen der Erweichung derKnochen findet man kein Mark in der Höhle; wodurch klar bewiesen wird, daß das Mark den Knochen nicht die Geschmeidigkeit mit, theilt," sagt.Lurr SxröNAel PathologieB.r. p- 9 o.