Daß es in die Gelenke durchschwitze, und zur Einölung derselben diene, widerlegt theils die wässerige Beschaffenheit der Knorpelrinden, theils daß cs sich in der Mitte der Röhrenknochen an der von den Gelenken entferntesten Stelle am häusigsten findet, therls die Knochen der Kinder, deren Gelenke aus bloßen Knorpeln, die kaum Knochenkerne, geschweige Mark enthalten, bestehen, und doch am allergeschmeidigsten sind.

Daß es zur Verbindung der Bestand- theile der Knochen diene, widerlegen theils die markleeren und dennoch festen Knochen/, theils daß es erst alsdann sich zeigt, wenn der Knochen vollen­det ist, theils daß die Knochen am brüchigsten sind, wenn des Markes zum Knochen am meisten ist, z. B. bey alten Leuten.

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John Hall Versuche und Beobachtungen über die in den markigen Zellen der Knochen in der Wasser­sucht enthaltenen Feuchtigkeiten. London Medical Jour­nal 178L. übersezt im zwölften Bande der Sammlung auserlesener Abhandlungen für pracktische Aerzre; sagt auch, daß das Mark nicht zur Festigkeit diene, so auch

L. Dell. Anatomy. Edinb. 179;. p. 26. The bone depends for its consistence upon its ovrn constitutiun upon tlie due mixing up of its gluten and earth I should no more suppose fat necessary for preserving ihe moistnefs of a bone, than for prevcnting brittlenels in the eye; this niarrow is perhaps more an accidtntal deposition than vre at first figlit believe.