_y?.i> .u-
ac«if
K»<‘i „ 71 ■
th<. &
— 32 —
allmählig, wie sich die Frucht der Reife nähert, öliger oder fetter wird; doch ist es noch immer viel wässeriger und blutreicher, als bey Erwachsenen. . Bey Erwachsenen ist es in der Mitte der Röhrenkno-
J.2.
chen am meisten ölig,
Lebens durchsichtig^ nach dem Tode etwas undurch- sichtig. In den Enden der Röhrenknochen und den gemischten Knochen aber ist es etwas gallertartiger und blutreicher 9 . — Bey alten Leuten ist es dunkel goldgelb.
Durch den Genuß der Färberröthe wird das Mark nicht zugleich mit dem Knochen, in welchem es enthalten ist, verändert.
Wenn sich nach Durchsägung oder nach einer- andern Verderbung eines Röhrenknochens ein neuer, wiewohl unförmlicher, um den erweichten und zum Theil aufgesaugten alten erzeugt, wird dessen Erzeu. gung durch Zerstörung des Markes im alten befördert, weil nämlich dadurch die Tödtung §. 79. des alten schneller erfolgt.
§. 25.
Der Nutzen des Knochenmarkes ist nicht ausgemacht. Vielleicht hat es weiter keinen Nutzen,
y) Mayer B. r. S. 346. glaubt, das Mark in den breiten Knochen fey feiner, das in der Mitte der langen Knochen gröber.
.r «t'.X— /.-./V ..^^~^
rf V r ~ ~ f — »* .
/ ^
tU /" *“■
/ -. ^ r , ^ ~
dern
tö
S«
mi
er
1
//>,<
A"'— " V 4 -
*> s- /<
--