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genannten Schleimbändchen zum Abführen und Ziv führen von Gefäßen der Sehnen dienen —• daß Verhütung der Reibung an Knochen Ursach sey, warum einige Knochenlücken durch Sehnen oder Bandfasern ausgefüllt werden.
In der Muskellehre: daß die Muskelfasern in Ansehung ihrer Substanz gänzlich von den Sehnen- faftrn verschieden seyen, aus dieselben gleichsam auf- gegossen oder aufgeleimt auösehen; — daß die Sehnen daher nichts anders, als Bänder der Muskeln
sind;-daß man nie zwischen zwey völlig
unbeweglichen Punkten Muskelfasern im gesunden
Zustande antreffe;-daß die Muskelfasern des
Herzens keine deutlichen äußern Nerven haben.
In der Lehre von den Schleimsacken*: daß
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sich auch am Kopfe, am Halse und am Rumpfe ^
und nicht blos an den Gliedmaßen, wahre Schleim- fäcke finden. /!
In der Hirnlehre: daß die Substanz des kleinen Hirns dreyfach sey.-daß sich in der Sub
stanz des großen Hirns sogar zwey weiße Linien zeigen; -daß der Hirnsand zum natürlichen
Baue gehöre;-daß das Mark unter den Ein-
geweiden fast die wenigsten Blutgefäße besiße; —
*) S. E. F. Gerlach Praes, Chr, Frid, Nürnberger Diss. de Bursis tendinum mucosis in eapite et cöllo reperiundi*. YViteb. 1793. 4,