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XXL
daß die Hirntheile sich nach der Verderbung eines
Nerven verändern;-daß das menschliche Hirn
nur in Rücksicht seiner Nerven, und auf keine andere Art, das größeste genannt werden könne; und daß man hierinn den physischen materiellen Grund für
den Verstand des Menschen finde;-daß das
Rückenmark in keiner Hinsicht den größesten Nerven vorstelle. Daß das senLorium commune falls . es ein solchesgiebt, in den Hirnhöhlenzu suchensey.
^ ~ 3 n der Nervenlehre : daß es offenbar zwölf, ni^cht neun Hirnnervenpaare giebt; — daß die reinen Nervenfasern offenbar dicker werden, nicht cylin- drisch bleiben, oder dnß sie mit ihren Spitzen gegen das Hirn, mit der Basis gegenchieQberfläche
des Körpers gerichtete Kegel vorstellen;-daß
die Spiralform der Nerven durch'S Anziehen verschwinde; — daß dasHerz wenig oder keine Nerven habe — daß die Nerven der Gliedmaßen in Amphibien zu ihren Muskeln am größten sind;-daß
sich der sogenannte Kalender an Narben aus einem
Druck auf die Nerven erklären laffe;-daß der
Riechnerve eigentlich aus einer gefalteten Mark- larnelle bestehe;—■— daß eben dieser Nerve bey Embryonen unter allen am größesten sey, und hohl
scheine;-daß sich die Sehnerven kreuzen; —
daß sich die Ursprünge der Nerven des dritten Paar reö bis zum schwarzen Monde verfolgen lassen daß das vierte Paar zuweilen offenbar durch einen