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daß das Gerippe eines Negers durchaus von dem eines Europäers verschieden ist; daß der weibliche Sche­des zum übrigen Gerippe sehr viel größer und schwerer, als der männliche, ist; daß die Wirbelsäule zu­sammen genommen und in ihren Theilen nach den Geschlechtern, so wie das Verhältniß der Brust­beine und anderer Knochen verschieden sey;-

daß die Knochenmaffe an den Körpern aller langen Knochen bey gleicher Länge und gleich großen Ge­lenkflächen im weiblichen Körper geringer sey;-

daß ein gebrochener oder abgehauener breiter und lan- gerKnochenohne Ausnahme so heilt, daß seine scharfen Enden erweicht, aufgesaugt, abgeglättek, und durch darzwischen ergossene gefäßreiche zuleßt verknöchern­de Lymphe vereinigt werden; --daß keine soge­nannte Wucherung des Callus existire;-daß

Wiedererzeugung eines ganz gesunden vollkommenen Knochens im Menschen außer in seltenen, wohl nicht genau genug untersuchten, und deshalb mir zwei­felhaften Fällen nicht Statt habe;-daß selbst

ein Trepanloch nicht allemal mit Knochenmaffe wie­der ausgesüllt werde;-daß das äußere Ansehen

der Knochen, nach der Verschiedenheit der Krank­heitsmaterien, sehr verschieden sey.

In der Bänderlehre : daß die Hörknöchelchen eigene Gelenkkapseln, daß die Rolle des schiefen ober« Augenmuskels, der Hammer und der Amboß im Ohre eigene Bändchen haben;-daß die so-