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ephanten, ieopawen, u. e merkwürdigsten Stücke
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XXVII
weitläufig zu widerlegen; sondern nur solche werden angeführt, die entweder noch häufig Vorkommen, oder noch gar nicht widerlegt worden sind. Eine Menge von Jrrthümern aber ist schweigend verbessert worden.
Auf diese Art also suchte ich alles, mir Bekannte, Zuverlsßige, zu ordnen, und in einem Ganzen auf- zustellcn.
Das Neue, welches ich mir zueignen zu dürfen hoffe, wäre kürzlich folgendes:
In der Knochenlehre: daß der Schmelz der Zahne nicht blos ans strahlenförmigen, sondern auch aus lockenartigen Streifen besteht; — daß der Zahnwechsel durch eine Erweichung und Aufsaugung
geschieht;-daß der Nußen des Knochenmarks
im Leichtermachen der Knochen bestehe; --daß
sich noch ein unbemerkter Nervcncanal am Vorhofe findet, der aus einer dem übrigen Labyrinthe völlig
gleichen Schaale gebildet wird;-daß die Nähte
am Schedel mit den Knorpelscheibchen zwischen den Mittelstüeken und Endstückchen der langen Knochen Übereinkommen, und, da sie Knorpelscheibchen enthalten, auf gleiche Art, wie die langen Knochen
wachsen;-daß die Knochenerde sogar durch
sauer gewordene Menschenmilch aufgelößt, und dadurch der Knochen erweicht werde; —> — daß die Knochen, wenn sie vorgängig in Sauren erweicht und abgespült worden sind, im Wasser verfaulen; —