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Blume nbach, Scarpa, Mayer, Loder und Hildebrandt, und bey den Zahnen Hunr ter sorgfältig verglichen und benutzt. Doch bin ich von Albinus z. B. im Zahlen der Wirbel und der Benennung Orbita statt Foramen oculoruxn, U. s. w. abgegangen.

Außer einer Menge Abweichungen von gewöhn­lichen Bau wird man selbst im Allgemeinen verschie­denes Nützliche finden, das man vergeblich bey andern sucht; so die Schilderungen der Knochen in den Hauptperioden des Lebens, tu s. f.

Vollständiger, als bey irgend einem meiner Vorgänger ist das Kapitel von den Zähnen abge­handelt.

Mit besonderm Fleiße suchte ich die Betrachtun­gen der zusammenhängenden Knochen recht vollstän­dig nud unterhaltend vorzutragen, um auch denjeni­gen, die als Liebhaber der Naturkunde die Einrichtung des Gerippes kennen lernen wollen, fich aber ins Detail nicht einlaffen können, hinreichenden Stoff zum Nachdenken zu liefern. Man untersuche nur die Betrachtung des Schedels überhaupt, des Rückgrats, des Thorax'ö, des Beckens, der Zusammenfügung der Knochen der obcrn und untern Gliedmaßen, und ihrer wechselseitigen Ähnlichkeit und Verschiedenheit.

In der Banderlehre folge ich Weit brecht; doch habe ich mich genöthigt gesehen, nicht nur Der-