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XIX

schiedenes' zu berichtigen, und zuzuseßen, sondern auch das Ganze gleichmäßiger und einfacher zu machen.

In der Muskeüehre folge ich gleichfalls vor­züglich Albinus, der in künstlicher Abtheilung und Benennung der Muskeln bey weitem die meiste Erfahrung, vorsichtigste Ueberlegung und größeste Genauigkeit beweißl; daher sah ich mich nur selten genöthigt, in Anordnung, Benennung, Bestim­mung der Lage, und in Angabe des Nuhens der Muskeln von ihm abzugehen z. B. in der An­ordnung; so mache ich aus Ceratoglossus, Chon- droglossus und Basioglossus mit Andern Einen Muskel, den Hyoglossus; so aus dem Oeniellug Und Soleus nur Einen Wadenmuskel. So ist es doch am natürlichsten, die Muskeln eines Thcilcs zusammen zu stellen, die nicht selten ganz Zusammen­hängen oder vereinigt sind, z. B. den^ueolieu8 auf Len Triceps folgen zu lassen. - In der Benennung; so habe ich Omohyoideus der Benennung Cora- coUyoideus vorziehen müssen; so ist .4?>ygu8 bey RIu8eu1u8 Uvulae übcrflüßig, da oft der Zapfr chenmnskel nicht unpaarig, Azygus ist; Pectoralis minor ist natürlicher, als §erratu8 mirior; die Intertran5ver5ario8 zählt er von unten herauf; den Strecker des kleinen Fingers allein nennt er (Exten­sor) proprius auricularis, sonst alle übrigen Mus­keln desselben Digiti minimi; so Rectus femoris

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