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paßnder, als A besser, als ftlß Diaphragma, nicht nur pap? der lateinische.
Diaphragma, acrolumbalis et M Os ethmoi- AitenakraonWi* cankcus ' 5 ö){pbc«t!j, , als einen Ncr? bedeutet. )»
„ebene Werker.
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icßtn mkftykt nklich im Deutschen Tjreoarytaenoi* • nrytaenoHeas,
Schild - und Schnepsknorpelmuskel, Ring-und Schnepsknorpelmuskel, u. s. f.
Ob einige neue Namen, wo ich keine guten deutschen ankraf, Beysall verdienen, muß die Zeit.lehren; z. B. Grundbein (05 dasilare); Schcivebein (Vomer); Schnenbein (08 «esa- rnoiäeum); Gräthenecke (-4cromion); Ellenbogenknorren (Olecranon); Hüftbeinlochmuskel (Musculus obturator), daö ist Muskel, der um das Loch des Hüftbeins liegt; Smnmnerve Zungcnfleischnerve (DinAualk meäius); Antlihnerve ^Facialis); um allen Misversiand mit dem Sehnerven, den Einige auch Gesichtsnervs nennen, zu vermeiden.
Endlich habe ich auch wohl mitunter ein ganz neues Wort gewagt, z. B. zusammenmünden, Zusammenmündung (^nastomosk), doch so, daß LS nie von Vereinigung oder Zusammenlegung der Nervenfaden gebraucht wird.
Zur Grundlage der Beschreibung nahm ich den in Ansehung seines Gerippes vollkommen ausgebildeten und zur Fortpflanzung fähigen Körper vom besten Alter.
Neuerungen habe ich, so viel ich nur kannte, vermieden; iudem ich in jeder Lehre ein Meisterwerk zum Grunde legre.
In der Knochenlehre folge ich vorzüglich Al- binus; doch habe ich auch Böhme.r, Walter, E. Knochenlehre. b