der sich «ach einer Eke neiget, damit bas Wasser stets in ein untergestelltes Gefäß abfliesset.

2) Porcellanene, aus sogenanntem Steingut bereitete, gvt weißqlaßürte fayencene, oder gläserne, breite und hohe Schüsseln mit Dekelv von verschiedener Grösse.

z) Flache porcellanene Platten und Teller.

4) Runde Glasplatten von verschiedener Grösse.

5) Neben den gewöhnlichen anatomischen Werkzeugen beinerne Griffel von verschiedener Dike und Länge; auch dikeu Silberdrath oder Sonden, um die Körper im Weingeist zurecht zu legen.

6) Eine gläserne oder elfenbeinerne Sprize.

7) Runde Gefässe von reinem weissen Glas in Gestalt derjenigen, worin man Consituren und andere eingemachte Leker- speisen aufbewahret; und welches gleichwekte Cylinder mit einem umgebogenen Rand zu ftyn pflegen von verschiedenem Durchmesser und Höhe, z. B. von 1 biß 6 und mehreren Zöllen in der Weite, und von 2 Zollen in der Höhe biß iz und darüber, je nachdem man kleine oder grose Körper aufbewahren will. Einige ziehen die vierekige rhombotdalische Gläser mit einer runden Oefnung den Cylindrischen vor, weil runde die enthaltene Theite gemeinig­lich vergrößern. Allein auch dis hat, wie Morrro*) anmerkt,

seinen

*) Alexander Monro Abhandlungen von anatomkchen Gnfprijungen und Aufbewahrung anatvmitcher Präparate. Frankf. 1789. in 8. S. 50.

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