^eckaiinkun., ' Nt; in (j ( f ( tiffcn He 5er ^ fcfn Sillen,

«gcnarrfnc p ei'ven nch m Hchrn Nugm. tttrtt gerben )k Potint fon rinn % bttcd) {len finit inlamms t Much chlvmsch die Elim, ödere Deckt dringt, und tomcflrt.

und die ge«

»' oder die obere

T 93

ober.e und untere Augenliedarterie, welche sich spaltet, und mit dem untern Aste die untere Au- genliedarterie 9 wird, welche bisweilen ein Ast der Nasenarterie ist; geht an die Bindhaut, an die Carunkel, an den Thränenfack und die vorderen Riech-- beinzellen; und anastomosirt theils mit der.Riechbein» arterie, theils im Thränenfack mit der Unteraugen­höhlarterie und der untern Muskelarterie; lauft darauf hinter das Augenliederband, und bildet mit der Un- teraugenhöhlarterie den untern Augenliedbogen *, dem auch ein Zweig der Thränenarterie beptritt; Die obere Augenliedarterie^ entspringt, wenn sie ein Stammchen für sich bildet, nach der unteren Augenliedarterie; giebt einen Ast an den Au­genliedschließer, der sich mit Zweigen der Unteraugen­höhlarterie vereinigt, und die Bindhaut nebst der Carunkel mit Aesten verlieht, auch wohl von der Nasenarterie kommt; erscheint über-dem Augen- liederbande, und bildet am Rande des obern Augen­liedes mit der Thränenarterie den obern Augenliedbo- gen 3 , fcer bisweilen doppelt ist, wenn nämlich von der Augenarterie noch eine obere Augenliedarterie kommt, die an den Augentiedschließer geht, undbis-

9) Palpebralis inferior, i) Tarseum inferiorem, a) Palpebralis superior,

3) Tarseum superiorem.

S- Gefäßlehre. N